MAXHUB WB05 Screen Sharing Box, kabellos

Die MAXHUB WB05 Screen-Sharing-Box macht aus einem vorhandenen Fernseher, Beamer oder einer LED-Wand einen Bildschirm, auf den Teilnehmer ohne Kabel senden. Angeschlossen wird sie über HDMI, mit Strom versorgt über das Netzwerkkabel. Das Bild läuft in 4K bei 60 Hz, zwei HDMI-Ausgänge bedienen zwei Bildschirme, und bis zu neun Teilbilder lassen sich nebeneinander anzeigen. Unternehmen, Behörden und Hochschulen rüsten damit Räume nach, in denen bisher jeder Vortrag mit Kabelsuche beginnt – ohne den vorhandenen Bildschirm austauschen zu müssen.

  • 4K-Ausgabe mit 60 Hz, Videodekodierung über H.264
  • Zwei HDMI-Ausgänge für Haupt- und Nebenbildschirm
  • Bis zu neun Teilbilder gleichzeitig auf einer Bildfläche
  • Dualband-WLAN 2,4 und 5 GHz mit 2T2R-Antennen
  • Stromversorgung über Power over Ethernet
  • Zentrale Verwaltung mehrerer Räume, mit geplantem Ein- und Ausschalten

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Beschreibung

MAXHUB WB05 Screen Sharing Box für kabellose Präsentationen in 4K

Die MAXHUB WB05 ist eine kleine Box, die zwischen dem Anzeigegerät im Raum und den Geräten der Teilnehmer sitzt. Sie wird per HDMI an Fernseher, Beamer oder LED-Wand angeschlossen und nimmt das Bild von Notebooks, Tablets und Smartphones über WLAN entgegen.

Der vorhandene Bildschirm bleibt

Die Box setzt keinen bestimmten Bildschirm voraus. Fernseher, Beamer, LED-Wand oder Videowand funktionieren gleichermaßen, solange ein HDMI-Anschluss vorhanden ist. Räume lassen sich damit nachrüsten, ohne die vorhandene Anzeigetechnik zu ersetzen.

Ausgegeben wird in 4K bei 60 Hz; die Videodekodierung übernimmt H.264. Die Stromversorgung läuft über Power over Ethernet, sodass neben dem HDMI-Kabel nur eine Netzwerkleitung zur Box führt.

Zwei Bildschirme, neun Teilbilder

Zwei HDMI-Ausgänge bedienen einen Haupt- und einen Nebenbildschirm – etwa die Präsentation auf dem einen, die Videokonferenz auf dem anderen.

Auf einer Bildfläche zeigt die Box bis zu neun Teilbilder nebeneinander. Das ist vor allem auf großen LED-Wänden und zusammengesetzten Bildflächen sinnvoll, wo eine einzelne Quelle den Platz nicht ausfüllt.

Funkstrecke

Das WLAN-Modul arbeitet in beiden Bändern, 2,4 und 5 GHz. Die Antennen sind in einer 2T2R-Konfiguration ausgeführt, senden und empfangen also auf zwei Pfaden statt auf einem. Der Internetzugang des sendenden Geräts bleibt während der Übertragung bestehen.

Der Verbindungsaufbau dauert 0,15 Sekunden. Sendendes Gerät und Box müssen sich im selben Netzwerk befinden.

Videokonferenz vom eigenen Notebook

Im BYOM-Betrieb bleibt die Konferenzsoftware auf dem eigenen Notebook. Die Box arbeitet als Verarbeitungseinheit für die Raumtechnik: Angeschlossene Kameras, Mikrofone und Lautsprecher werden vom Notebook aus drahtlos angesprochen, ohne dass jemand Kabel umsteckt.

Das passt in Räume, die von wechselnden Gruppen genutzt werden und an keine Plattform gebunden sein sollen.

Was auf dem großen Bildschirm landet – und was nicht

Statt des gesamten Desktops lässt sich ein einzelnes Anwendungsfenster freigeben. Im erweiterten Bildschirmmodus dient die große Fläche als zweiter Monitor: Dort läuft die Präsentation, während auf dem eigenen Gerät E-Mails oder Notizen sichtbar bleiben, die niemand im Raum sehen soll.

Mehrere Räume aus einer Oberfläche

Über ein zentrales Verwaltungssystem lassen sich mehrere Räume und Anzeigegeräte gemeinsam steuern. Inhalte werden von dort verteilt, Begrüßungsanzeigen eingespielt, und das Ein- und Ausschalten läuft nach Zeitplan – was in Räumen mit festen Nutzungszeiten Strom spart.

Was zusätzlich gebraucht wird

Zum Senden gibt es zwei Wege. Auf Rechnern, Tablets und Smartphones übernimmt das die App MAXHUB Share. Alternativ gibt es ein Sendegerät von MAXHUB, das per HDMI und USB am Notebook steckt und die Übertragung auf Knopfdruck startet; es gehört nicht zum Lieferumfang der Box und muss vor der ersten Nutzung einmal gekoppelt werden.

Unterstützt werden Windows ab Version 7 und macOS ab 10.10 sowie Android ab 5.0 und iOS ab 9.0; die App MAXHUB Share setzt unter iOS die Version 11.0 voraus. Für den erweiterten Bildschirmmodus wird auf dem sendenden Gerät zusätzlich ein Treiber installiert.

Besonders geeignet für

Weil die Box jedes Anzeigegerät mit HDMI annimmt, zwei Bildschirme gleichzeitig bedient und bis zu neun Teilbilder darstellt, ist sie besonders geeignet für mittlere und große Konferenzräume, Hörsäle und Briefing-Räume, in denen mehrere Personen nacheinander oder nebeneinander etwas zeigen.

Für Organisationen mit vielen gleich ausgestatteten Räumen kommt die zentrale Verwaltung hinzu: Inhalte, Begrüßungsanzeigen und Schaltzeiten werden an einer Stelle gepflegt statt in jedem Raum einzeln.